Meine Erfahrungen als Management Consultant haben zur Entwicklung eines klaren, bodenständigen und pragmatischen Coaching-Stils beigetragen. Ich arbeite prozess- und körperorientiert und helfe meinen Klienten/Patienten Klarheit zu erlangen, Ziele zu verwirklichen, langfristige Heilung, und inneren Frieden zu erfahren. Bisher habe ich in 15 Ländern Menschen behandelt und mein Wissen und meine Erfahrungen geteilt.

Ich bin Doktorand der Ökopsychologie und Indigener Gesundheit an der Southern Cross University, Australien.

Mein Werdegang

Solange ich zurückdenken kann besaß ich ungewöhnliche Begabungen. Ich bin in Oklahoma, USA aufgewachsen und hatte wundervolle Mentoren sowohl mit westlichem als auch mit indianischem kulturellem Hintergrund. Als Kind habe ich viele Stunden alleine in der Natur verbracht und meine Eltern machten sich sorgen. Durch meine Eltern und Großeltern lernte ich die Kraft des Glaubens und des Vertrauens kennen. Durch meine indianischen Mentoren lernte ich, dass es normal ist intuitive Fähigkeiten zu haben und dass ich diese diszipliniert trainieren musste.

Im Alter von zehn Jahren begann ich zu meditieren und machte täglich außerkörperliche Erfahrungen. Mit 13 Jahren erlebte ich meine erste Heilung und wusste, dass Heilarbeit ein wichtiger Teil meines Lebenswegs werden würde. Kurz darauf wählte mich ein Medizinmann der Muscogee Creek aus um mich in äußerst geheimes und heiliges Wissen einzuweihen. Die Aufgaben die er mir stellte waren sehr schwer – er war ganz sicher ein Coyote! Später studierte ich Theologie und Psychologie, die wertvollsten Lektionen lehrte mich jedoch die Natur.

Meine Suche nach Wahrheit und Spiritualität führte mich zu Menschen verschiedener indigener Bevölkerungsgruppen weltweit. Ich habe gearbeitet mit Tarahumara Indianer in einem Kindergefängnis in Mexiko, Quechua Indianer bei einem Bodenschutzprogramm in Ecuador, Q’iche und Q’ichaquel Indianer bei einem Nachkriegsprojekt in Guatemala, Tibeter in einem Flüchtlingslager in Nordindien, Nyikina/Mangala Aborigine bei einem Naturschutzprojekt in Australien. Ich habe viel Gewalt und Trauma erlebt und meine Intuition hat mir mehr als einmal das Leben gerettet. Immer wieder war ich erstaunt wie Liebe und Spirit heilen kann.

Durch die vielen harten Zeiten und Abenteuer, die ich erlebt habe, ist mir klar geworden, dass wirklich alles miteinander verbunden und voneinander abhängig ist. Unsere Gesundheit steht in direkter Verbindung mit unserer Beziehung zu uns selbst, unserer Familie, unseren Freunden, unserer Spiritualität, unserer Nahrung, unserem Wasser, unserer Erde.

Ich freue mich über die Gelegenheit, dich kennen zu lernen und dich zu unterstützen. Wenn du Interesse hast mit mir zu arbeiten und mehr Informationen möchtest kontaktiere mich bitte.

In good medicine

Darrel

 

Meine Doktorarbeit an der Southern Cross Universität, Australien

Meine Doktorarbeit in Ökopsychologie und Indigenen Studien ist nahezu abgeschlossen. Der Forschungsarbeit beleuchtet die Nutzung von Naturplätzen und traditionellem Wissen der Aborigine zur Heilung von Traumen und zur Herstellung von Wohlbefinden bei jungen Männern der Aborigine.

Die Fallstudie Yiriman befasst sich mit der Arbeit, die das Yiriman Projekt über die letzten sechs Jahre geleistet hat und bezieht sich insbesondere auf eine Aborigine-Gemeinschaft im Westen Australiens. Die Studie legt dar, wie der Austausch zwischen den Generationen und Arbeit/Sein in der Natur zu psychischem Wohlbefinden, Ganzheit und persönlichem Lebenssinn beitragen kann und wie sich dies auf der Gemeinschaftsebene auswirkt.

Im Westen Australiens herrscht die weltweit höchste Selbstmordrate unter jungen Männern. Alkolabhängigkeit, Drogenmissbrauch und Gewalt sind reale Probleme, mit denen die Aborigine-Gemeinschaften aktiv versuchen fertig zu werden. Die Ältesten der Aborigine sowie der Gemeinschaftsrat haben mich bei jedem Schritt seiner Forschungsarbeit beraten und begleitet. Intensive Aktionsforschung und teilnehmendes Erleben indigener Methoden ermöglichen das hohe Qualitätsniveau meiner Arbeit.

Meine Familie und ich wurden von den Familien des Nyikina Klan adoptiert und haben von ihnen „Buschnamen" erhalten.

 
Die Forschungsarbeit geht auf folgende Bereiche ein:

Programmziele
  • Therapeutisches Niveau der Interventionen

  • Erwartungen der Mitarbeiter und Teilnehmer

  • Demographische Werte

  • Programmspektrum

Positive Veränderung
  • Indigene Definition von positiver Veränderung und Wohlbefinden

  • Wahrgenommene Auswirkungen, Qualität und Quantität der Veränderung

  • Identifikation von Schutzfaktoren zur Bekämpfung von Selbstmord sowie Alkohol und Drogensucht bei den Aborigine

  • Wahrnehmung der Mitarbeiter und Teilnehmer (Ähnlichkeiten oder Unterschiede?)

  • Strategien zur Unterstützung der Teilnehmer bei der Bewältigung von Traumen, Gewalterfahrung und sexuellem Missbrauch

  • Berufliche Ausbildung

  • Bereitschaft für Veränderung (Interesse und Fähigkeit, die Erfahrung positiver Veränderung zuzulassen)

  • Übertragbarkeit der positiven Veränderung

  • Ungeplante positive Auswirkungen

 

Beziehung zwischen Mensch und Natur
  • Die Rolle der Natur innerhalb des Projekts

  • Wertesysteme in Verbindung mit dem Land und den heiligen Orten der Nyikina

  • Identifikation mit Orten

Naturheilpraxis Combs

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